Nach einem Jahr Planung und Vorbereitung war es im Mai 2014 endlich so weit. Das Local Responsible Forum in Bremen konnte beginnen. Für sechs Tage waren 44 Teilnehmer und 6 Trainer aus ganz Europa angereist um mehr über die Aufgabe des ESTIEM Local Responsible zu erfahren und in Trainings über Teambuilding, Projektmanagment, Motivation und Präsentationstechniken die eigenen Softskills zu verbessern. Das erworbene Wissen sollen die Teilnehmern in ihren Localgruppen an die Mitglieder weitergeben.
Beim gemeinsamen Bouldern, einer Stadttour oder gemütlichem Beisammensein auf dem Pannekoekship ließen wir abends den Tag ausklingen.
So wurde nicht nur Wissen vermittelt sondern es wurden auch Freundschaften geschlossen und neue Kontakte geknüpft.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Trainern, Organisatoren und Helfern für die tolle Arbeit und das großartige Event.
Das Projekt wurde durch das EU-Programm „Jugend in Aktion“ gefördert.

 

See you somewhere in Europe.

 

Fallstudie mit KPMG Am Mittwoch, dem 03.09.2014 fand der Fallstudientag mit der Firma KPMG statt. Es haben insgesamt 4 Teams mit je 4 Mitgliedern teilgenommen. Zuerst wurde KMPG (eine der größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deutschlands) von drei Vertretern vorgestellt. Insbesondere wurde auf das Thema "Business Intelligence und Data Analytics" eingegangen. Nicht nur in den Medien hört man davon immer mehr, sondern auch für die Unternehmen wird die Arbeit und der Umgang mit Daten und Informationen immer wichtiger. Im Zuge dessen wurden den Teams zwei Aufgaben gestellt. Die erste Aufgabe beschränkte sich auf Mathematik (Stochastik) und die zweite Aufgabe beschäftigte sich mit dem Thema "Data Analytics", wobei hier herausgearbeitet werden sollte, wie Beratungsunternehmen mithilfe von Datenanalysen die Probleme ihrer Kunden lösen können. Zum Schluss haben die Gruppen ihre Ergebnisse in Form einer Präsentation den Vertretern von KPMG und den anderen Gruppen vorgetragen. Dabei hat sich gezeigt, dass auch unterschiedliche Lösungsansätze zu den richtigen Ergebnissen führen und jede Gruppe eigene Ideen zur Problemlösung vorgestellt hat. Der Tag war sehr interessant und man konnte viel lernen, vor allem über ein sehr aktuelles und brisantes Thema. Beim gemeinsamen Sushi Essen wurde nochmal ein kurzes Feedback gegeben und ein gemeinsamer Abschluss gefunden.

Es hat viel Spaß gemacht und ein besonderer Dank gebührt der tollen Organisation und dem reibungslosen Ablauf!

Joshua, Basti, Okan und Katrin waren vom 28.09.-04.10. in unserem schönen Nachbarland Holland unterwegs. Der Brain Trainer ist ein ESTIEM Event zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten. Anders als bei anderen Veranstaltungen wurden die Trainings und Vorträge hauptsächlich von externen Rednern gehalten. Zu den Themen Teamarbeit, Leadership und Presentation Skills konnten die Teilnehmer durch aktive Teilnahme in den Workshops ihre Geschicke unter Beweis stellen und verbessern. Außerdem konnten bei einem Gespräch mit Prof. Rien Herber, einem erfolgreichen Manager von Shell und Professor der Universität Groningen, Einblicke in den Berufsalltag und wertvolle Tipps für das Studium gewonnen werden. Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Mit einem interessanten Abendprogramm setzten die Groninger das gelernte gleich in die Tat um und stärkten das Wirgefühl der Teilnehmer zum Beispiel durch ein Military Bootcamp am Vormittag und eine spannende Cityralley im Anschluss. Durch die hervorragende Organisation wurde das Event zu einem vollen Erfolg und auch die zwei „Neulinge“ aus Bremen für die diese Veranstaltung die erste in ESTIEM war, waren begeistert und es wird bestimmt nicht die letzte ESTIEM Reise für uns alle gewesen sein.

In der letzten Woche, vom 19.10. - 26.10. war Christian zur Vision nach Brüssel gereist. Dieses Jahr hieß das Oberthema "Food - from soil to shelf", mit dem Unterthema "Food Safety". Neben einem Besuch des Europaparlaments standen auch viele interessante Vorträge, wie z.B. von Unilever oder Monsanto auf dem Programm. Weiterhin wurden u.a. die Coda Cerva Laboratorien besucht, wo es umfangreiche Informationen zu unterschiedlichen Tierkrankheiten gab und was für Notfallpläne exisitieren, um diese im Zweifelsfall einzudämmen. Auch ein entsprechendes Galadinner durfte natürlich nicht fehlen und so war diese Woche ein weiteres hervorragendes ESTIEM-Event, an dem unsere Hochschulgruppe teilgenommen hat.

Letzten Montag, den 03.11.14, stand die Werksführung bei Enercon in Aurich an. Für alle Nichtwissenden: Enercon GmbH ist der größte deutsche Windkrafthersteller mit Hauptsitz in Aurich. Zu Anfang gab es eine Präsentation über den aktuellen Stand Enercons sowie der Windkraftenergie allgemein in der Welt. Das Außergewöhnliche an Enercon ist, dass die Firma alle Komponenten selbst fertigt und montiert. Die geschieht in Orten wie Aurich, Haren, Magdeburg jedoch auch im Ausland wie zum Beispiel Viana do Castelo (Portugal), Malmö (Schweden), Matane (Kanada) und Izmir (Türkei). Die Windkraftindustrie ist noch sehr jung (Enercon Gründung 1984) und wo man vor 30 Jahren 500kW-Anlagen produzierte, werden nun Anlagen mit bis zu 7,6 MW produziert. Rotorlängen spielen dort eine entscheidende Länge. Diese können einen Durchmesser von bis zu 126m erreichen. In Aurich speziell werden das Antriebssystem genetzt, die Anlagensteuerung eingebaut sowie die Ringgeneratoren (überdimensionaler Dynamo) bestückt. Nach der Präsentation wurde uns die Produktionshalle gezeigt, in welcher die Anlagensteuerung mit den Fertigungsteilen verbunden wurde. Die Fertigungsteile werden in einem Guss hergestellt und während des Gießens mit Magnesium versetzt um eine größere Stabilität zu gewährleisten. Als nächstes ging es zu der Bestückung der Ringgeneratoren. Die Kupferdrähte müssen mittels Korbflechtung auf den Ring aufgewickelt werden. Dies geschieht in Handarbeit und dauert bis zu drei Tage im Zweischichtbetrieb. Als Abschluss ging es in die zurzeit modernste Fertigungshalle auf dem Gebiet Lackierung und Benetzung von Rotorblättern. Das Rotorblatt besteht zum Großteil aus Glasfasermatten, die unter Unterdruck und mit einer Tränkung von Harz in Form gebracht werden. Anschließend werden alle Formteile sandwichartig über einen 2-Komponenten-Kleber miteinander verbunden. Zum Teil wird die Struktur mit Kohlenstofffasern verstärkt, falls das Einsatzgebiet der Anlagen extreme Windbedingungen enthält. Ein weiterer Schritt in der Halle war die Lackierung der Rotorblätter. Dazu wurden zuerst die Blätter durch einen Roboter grob geschliffen und anschließend per Hand fein nachgeschliffen. Daraufhin wurden die Blätter mit Sprühern lackiert. Dies geschah in einem Raum, welcher sich wie eine Ziehharmonika auf und zusammenfalten ließ und somit den Aufbau sehr flexible bezüglich der Rotorlänge machte.

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